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Konjunktur ankurbeln

 

Manche lernen es nie.........

 

Ursula Sabisch, Rübenkoppel 1, 23564 Lübeck

An die Wirtschaftsweisen

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Verteiler

 

Lübeck, Donnerstag,  15. Januar 2009

Hart aber Fair / Konjunkturprogramm II/

Please let this letter be translated in many languages and be handed to over the right places!

 

Sehr geehrte Herrschaften, sehr geehrte Damen und Herren,

gestern wurde in der o. g. Sendung eine Aussage von einem führenden Politiker aus dem Saarland gemacht, die mich sehr schockierte, da man anhand dieser Aussage ganz deutlich festmachen konnte, dass das Herz der gesamten Volkswirtschaft die Finanzindustrie ist und es nicht das erarbeitete und erwirtschaftete Geld ist, welches als Gegenwert einer erbrachten Leistung gedacht war.

Geld sollte immer ein Tauschmittel bleiben und nicht in irgendwelche Wertpapiere gesteckt werden, anderenfalls sollte man dieses Zahlungsmittel abschaffen und zurück in eine Zeit fallen, wo Naturalien oder Arbeitskraft als Tauschmittel üblich waren!

Es kann nicht sein, dass eine Aussage wie diese Gültigkeit hat:

„Zuerst müssen die Geldinstitute, die Commerzbank mit 18 Milliarden Euro versorgt werden“, wobei durch die Fachleute erkennbar ist, dass das Risiko, dass diese hohe Summe, die nicht mehr in die Vorstellungskraft eines Menschen passt, auch verloren gehen kann, sollte die Commerzbank erfolglos wirtschaften.

Warum müssen zuerst diese Geldinstitute mit solchen Summen versorgt werden?

„Damit man wieder Geld verdienen kann und die Finanzierung für die Bildung und das Schulwesen, welches  mit 6,5 Milliarden veranschlagt wurde, in das  Konjunkturpaket eingesetzt werden kann.“

„Können Unternehmer ohne die Finanzierung der Geldinstitute bestehen bleiben oder können diese darauf verzichten,“ war dann die Gegenfrage an den Politiker, der dieses Programm verteidigte, welches grundsätzlich Geld durch den Staat einfließen lässt, damit die Konjunktur angekurbelt wird, indem u. a. durch zusätzlich veranschlagtes Geld in Höhe von ungefähr 400, - Euro verteilt auf das ganze Jahr dem jeweiligen Verbraucher somit die Kaufkraft gestärkt werden soll, wobei ein besonderer Bonus für den Kauf eines neuen Fahrzeuges gegen die Verschrottung eines alten greifen sollte.

Mit anderen Worten, ohne dass Geld durch die Geldinstitute aufgenommen werden kann, also ohne dass man geliehenes Geld verwendet, welches sich durch den Finanzfluss einschließlich der Aktien und weiteren Spekulationen durch sich selbst vermehren sollte, kann kein Unternehmen entstehen oder bestehen bleiben und man kann somit kein Geld erwirtschaften!

Dabei fiel etwas ganz Bedeutendes auf, denn nicht nur die Unternehmen und der Staat selbst sind sehr hoch verschuldet und auf die Finanzindustrie angewiesen, auch die Bevölkerung also der Privathaushalt hat sich diese Lebensart zu nutze gemacht und sich auf Schulden eingelassen, teilweise obwohl keine Notwendigkeit bestand, da der Lebensunterhalt gesichert und ausgereicht hätte, was vermutlich auch zu einem Teil für die hohen Staatsschulden Geltung hat!

An der Befragung der Bevölkerung konnte man deutlich erkennen, dass ein Sparbuch im Großen und Ganzen nur noch für die Kinder angelegt wird und man konnte ebenfalls erkennen, dass im Grunde nur noch der alte Mensch, der nicht mehr so viele Bedürfnisse hat, ein Sparbuch führt.

Auch der „Häuselbauer“ musste zuerst einen Großteil des Geldes durch die Bank aufnehmen und  sich auf  Schulden einlassen, wodurch der Schuldner also der Häuselbauer auf dem Arbeitsmarkt leichter erpressbar wird und so auch skrupellose Tätigkeiten aufführen muss, welche er ohne Schuldenfalle eventuell hätte ablehnen können, jedoch in diesem Falle eine reale Wertanlage, ein Haus oder eine Eigentumswohnung vorhanden ist, welche er im Notfall ohne Verlustgeschäft verkaufen könnte.

Und nun kommen wir auf den Punkt dieses Schreibens, wobei die Frage in diesem Schreiben offen bleibt, woher oder von wem man sich Geld in dieser Größenordnung leihen kann.

Die Psyche des Einzelnen wird durch die Werbung via TV, Radio, Internet, Plakate, Inserate und Zeitschriften von allen Seiten bearbeitet, wobei die Werbung immer besser und gezielter vorgeht!

Lockangebote und Wunschwecken ist das hohe und höchste Ziel des Handels, ob die Bedürfnisse vorhanden sind oder nicht, ob etwas zum Leben benötigt wird oder ob es nur der Wunsch von Glanz, Glimmer und Luxus ist, den die Psyche bereits benötigt, ob die Psyche beschäftigt und unterhalten werden möchte oder die Genusssucht durch die Technik wie Kino, DVD, Internet, Musik- Konzert- oder Theaterkarten, Fußball-, Tennis- oder sonst irgendwelche Unterhaltungsprogramme, Urlaubsressorts, Sauna, Swimmingpools, Animateure, Restaurantbesuche, Hotelatmosphäre und Luxuskarosserien, Luxusliner, neue Einkleidung, Juwelen oder ob es eben einfach die Tourismusindustrie ist; der Mensch verschuldet sich, weil er jetzt und heute leben möchte, im Sinne von Genießen und nicht mehr danach fragt was morgen sein wird!

Der Wunsch nach Schönheit und ewigem Leben auf Erden wird größer und größer und die Ziele des „Handels“ werden höher und höher, da immer weitere Wünsche des Endverbrauchers gesucht und gefunden werden müssen!

Am Ende dieser Volkswirtschaft stellt man fest, dass Geld verbraucht und genutzt wird für Dinge, die zu einem sehr hohen Anteil keinen bleibenden Wert haben und immer neu produziert und verbraucht werden müssen, damit der Endverbraucher die Konjunktur bedienen kann!

Plastik und Spanplatten, Leder, Holz oder wertvolle Metalle, Steine oder Kristalle werden zusammen verarbeitet, wodurch die Arbeitskraft und auch die Fließbandarbeit genutzt wird, um etwas zu produzieren was im Höchstfalle eine Generation überdauert, jedoch in der Regel nach einer gewissen Zeit auf den Müll kommt, um neue und andere Gebrauchsgegenstände oder Luxusartikel als auch irgendwelche Fantasiegebilde oder Gegenstände zu erzeugen oder zu produzieren, die durch die Werbung vermarktet und dann durch die Unternehmen hergestellt werden müssen, wobei man sich sehr häufig fragt, ob nicht die Umwelt diesen „produzierten Mist“ finanziert hat und nicht der Mensch durch seine Arbeitskraft oder Hände Arbeit; von der Überproduktion vieler Produkte ganz zu schweigen! 

Folgendes Konjunkturpaket II werden Sie nun bitte packen:

Sie werden bitte für diese 6,5 Milliarden Euro, welche für das Schulwesen veranschlagt sind, nutzen, indem Sie geeignete Lehrkräfte auch teilweise die Lehrkräfte außer Dienst dafür gewinnen, sich um die Bildung für Erwachsene und für die Bildung der Kinder zur Verfügung zu stellen.

Des weiteren werden bitte die Professoren der Universitäten, auch die außer Dienst befindlichen, bitte auf das Parkett gerufen werden, um für geeignete Lehrkräfte Sorge zu tragen, denn eine Lehrkraft ist nicht nur ein Beruf sondern eine Berufung, was bedeutet, dass eine Vorsehung besteht und vorhanden ist!

Sie werden die Trennung der Klassen und Schulen so vornehmen wie bereits grundlegend festgelegt (getrennte Klassen von Mädchen und Jungen) und Sie werden den Lehrkörpern die „Entscheidung“ für den Werdegang eines Kindes bezüglich der Bildung durch eine weiterführende Schule überlassen, indem die Lehrkörper mit der entsprechenden Position, die eine gewisse Macht beinhaltet, ausgestattet werden!

Sie werden gemeinsam mit den Schülern und mit den Eltern, die zur Zeit arbeitslos oder Harz 4 Empfänger sind als auch mit ehrenamtlichen Hausfrauen oder Unternehmern oder wer auch immer dabei sein möchte, dafür Sorge  tragen, dass die Schulen durch einen neuen Anstrich oder durch Reparaturarbeit wieder sicher, sauber und nutzbar werden.

Ein Sportplatz und Pausenhof ist ebenfalls wichtig für die Schüler und so kann aus asphaltierten Flächen schnell eine Rasenfläche ausgebaut werden.

Eine Turnhalle ist nicht zwingend aber wäre auch nützlich und notwendig.

Sie können gerne auch Fachbetriebe intrigieren, so dass die Schulabgänger sich gleich mit einer möglichen Lehrstelle vertraut machen können!

Der Religionsunterricht ist ein Hauptfach und geht nur noch in eine Richtung, ohne eine Ausnahme; in die christliche Lehre der Römisch Katholischen Kirche!

Die Lehrkräfte müssen daher unbedingt durch Menschen besetzt werden, die sich bereits als ein Christ bewährt haben und das dürfen dann zum Beispiel gerne auch die protestantischen Würdenträger der Evangelischen Kirche sein, jedoch ist ein Römischer Katholik** als Lehrkraft für den Religionsunterricht glaubhafter und somit unersetzbar. ((nicht mehr zutreffend)**

Nochmals im Klartext: Anfangen muss man nun bei den Studienplätzen durch geeignete Professoren, die eine Beurteilung des Studenten für den Beruf eines Lehrkörpers ermitteln und erkennen können müssen.

Weiter muss dann der durch die Praxis sehr gut ausgebildete Lehrkörper als ein Klassenlehrer ermitteln und erkennen können, ob er in seiner Klasse einen Schüler oder aber eine Schülerin unterrichtet, welcher beziehungsweise welche für einen bestimmten Beruf vorgesehen ist, doch besonders wo eine Berufung vorliegt und besteht.

Eine Berufung besteht für den Stand:

Eines Lehrkörpers also eines Lehrers oder einer Lehrerin

Eines Arztes oder (eher selten) einer Ärztin

Eines Politikers

Einer Ordensschwester

Eines Geistlichen

Es wäre für einen funktionierenden Kreislauf des Lebens fatal, wenn besonders der zuletzt genannte Stand eines berufenen Geistlichen nicht erkannt und gefördert werden würde, was mit dem überdimensionalen Bereich streng und fest gekoppelt und verbunden ist!

Mit anderen Worten, Sie und andere werden den Kindern nicht einen Schuldenberg hinterlassen, sondern Sie und andere werden diesen dreckigen und kaputten „Schweinestall“ aufräumen und eine Ordnung schaffen, in welcher auch Menschen aus der dritten Welt einbezogen werden können, angefangen bei den Kindern und für die Kinder.

Nur durch die Kinder werden Sie und jedes andere Volk in eine Sicherheit gelangen, die eine wahre Grundlage und eine Zukunft hat.

Bewegen Sie Ihren kranken „Arsch“ und wechseln Sie Ihre kaputte Struktur gegen eine mögliche Ordnung aus, indem jedoch gleichzeitig die technischen Möglichkeiten in der Vielfalt und Individualität dazu dienen müssen, die festgefahrene Schiene zu verlassen und die Steuerung für etwas sedmerF zu behalten und auszubauen, um diese dann durch eine *        emhanerbÜ am Ende abbauen zu können.

Lassen Sie sich etwas einfallen und zwar jeder an seinem Platz in einer kleinen Gruppe, denn bei der Werbung sind Sie und andere doch auch nicht zimperlich!

Mit freundlichen Grüßen

Ursula Sabisch

Kaiserin

PS.: Dass die Mädchen und Jungen ganz klar und deutlich voneinander in der Schule getrennt werden müssen, brauche ich wohl nicht mehr begründen, da bereits genügend Schreiben vorliegen, die den Weg und das Ziel einer möglichen Zukunft beschreiben!