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Katastrophen-Lüge

 

Die Lüge und die Verdrängung der Realität scheint ein weltweites Problem geworden zu sein...

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Lübeck, 18. August 2011

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrte Frau W. E., sehr geehrte Herrschaften,

vielen Dank für Ihre Mail.

Niemand hat behauptet, dass UNICEF nichts für die Dritte Welt schafft, nur es ist ganz einfach ein Faktum, dass es ganz offensichtlich nicht ausgereicht hat, Warnungen vor der kommenden  Hungerskatastrophe auszusprechen.................

Mehr als zehntausend gesunde Kinder sind nun gestorben auch weil keine First Aid Boxes, die jeweils 4,-- Euro kosten,  vor Ort waren um aufkommende Epidemien zu verhindern!

Niemand behauptet, dass es leicht ist vor Ort zu helfen aber Sie und andere haben es darauf ankommen lassen, durch die Todesfälle, besonders die der Kinder, zu Hilfsmitteln zu kommen, um dann im Schneckentempo fortzufahren!

Sie und andere kennen die Hauptursache für die Dürre in Ostafrika und haben diese ganz offensichtlich in Kauf genommen, um mit Spendengeldern oder Staatshilfen, die nicht annähernd den verursachten Schaden decken werden, in Ruhe und Gemütlichkeit gute Texte und Präsentationen zu erstellen, um somit die Wahrheit, um die in Zukunft niemand herum kommen wird, zu beschönigen!

Nochmals im Klartext um der Wahrheit willen:

Die Wahrheit ist, dass ganz Europa, die USA, Lateinamerika, ganz Asien, Teile von Afrika und Australien für den Treibhauseffekt verantwortlich zu machen sind, was besonders nun Somalia durch die Dürre zu spüren bekam besonders  als es plötzlich wie aus Eimern  schüttete, wobei der Regen viel zu spät kam und die Flüchtlinge auch noch in nassen Zelten oder Unterkünften überdauern mussten!

In Pakistan war vor einigen Monaten die Wirkung des Treibhauseffektes gegenteilig, da der Monsun dort die Wetterlage beeinträchtigt und somit  eine tragende Rolle spielt und eine Hochwasserkatastrophe, die die Größe der BRD hat,  das eigentliche Ergebnis war!

Das ist belegbar und nachweisbar und dieses" Phänomen Wetter" war und ist  bereits seit einigen Jahren bekannt.

Da gibt es nichts mehr schönzureden, da helfen auch keine gut formulierten Texte oder Broschüren, so ist es und so soll es wohl in Riesenschritten weitergehen oder wie denken Sie sich das eigentlich, wenn Sie nur Warnungen aussprechen?

Sie werden bitte die Wissenschaftler, besonders die Meteorologen mit ihren Professorentiteln weltweit in die Verantwortung nehmen, indem diese  klare, wahrheitsgemäß reale Rechnungen des jeweiligen Desasters aufstellen werden, die auch ganz besonders die Nationen berücksichtigen  und  einschließen, die sich diesbezüglich nicht zur Wehr setzen können, weil sie keine Beweise für ihre Dürre oder Unwetterkatastrophe vorlegen können und sich das leider auch nicht trauen werden, da diese Nationen  auf Soforthilfen angewiesen waren und auf Sofortmaßnahmen sind.

Diese Rechnungen werden bitte diese Professoren denjenigen Staaten vorlegen, die ganz offensichtlich auf Kosten anderer Staaten uneingeschränkt die Umwelt belastet haben und weiterhin belasten wollen, wobei die Rechnungen dann  mit Sicherheit in Milliardenhöhe ausgestellt sein werden und zu begleichen sind.

Diese Zahlungen werden bitte jede Bürokratie im Empfängerland ausschließen, indem die Gelder beziehungsweise die Hilfsgüter ausschließlich vom jeweiligen Schuldner vor Ort verwalten werden müssen!

Ein Staat, der seine realitätsbezogene Rechnung nicht begleichen will, muss von dem Welthandel ausgeschlossen werden, so dass der  Staat gezwungen sein wird,  die Produktion entsprechend einzustellen beziehungsweise umzustellen!

Soweit sollte man es nicht unbedingt kommen lassen, indem sich jeder Staat bezüglich der Umweltanforderungen auf die reale Situation einstellt und jeder Staat "kürzer" treten werden muss, denn die fetten Jahre sind längst schon vorbei!

Drängen Sie bitte als aufgestellte Verantwortliche darauf,  dass die Rechnungen durch die genannten Fachkräfte wahrheitsgemäß aufgestellt werden und tragen Sie gleichzeitig dafür Sorge, dass langfristige Projekte mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen und Einbindung an den Weltmarkt durch diese Gelder entstehen,  indem ein kulturelles Umdenken in eine einheitliche Kultur das Ergebnis Ihrer Tätigkeit sein muss, wie bereits in meiner Homepage begründet!

Schaffen Sie bitte aus einem großen Unrecht und aus der unausgesprochenen Katastrophen-Lüge ein Recht und verknüpfen Sie bitte das Recht mit der Wahrheit,  anderenfalls  sind Sie nur ganz billige Endverbraucher, die wichtige Plätze blockieren, auf die Sie und Ihresgleichen nicht gehören!

Mit freundlichen Grüßen

Ursula  Sabisch

Sie werden hoffentlich Verständnis dafür haben und es wird vielleicht auch in Ihrem Sinne sein, wenn ich Ihr schönes  Antwortschreiben in meine Page aufnehme und dieses Schreiben beifüge, damit die Angelegenheit schneller publik gemacht wird.

Eine gewisse Selbstständigkeit darf ich hoffentlich in Zukunft von Ihnen und Ihrem weltweiten Kollegenkreis erwarten!

Brief folgt!

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Köln, 17. August 2011

Sehr geehrte Frau Sabisch,

vielen Dank für Ihre E-Mail. UNICEF und andere UN-Organisationen haben schon seit langem davor gewarnt, dass die Lage für die Menschen immer schlimmer wird.

Doch das Horn von Afrika und besonders Somalia stehen – abgesehen von der Berichterstattung über Piraterie – nicht im Fokus der Weltöffentlichkeit. Hunger tötet langsam, und das Thema hat lange Zeit in den Medien kaum Aufmerksamkeit gefunden.

Hilfsorganisationen haben deshalb lange Zeit viel zu wenig Geld erhalten, um die Nothilfe massiv ausbauen zu können.

Auf unserer Homepage können Sie sich über die konkrete UNICEF-Nothilfe vor Ort informieren

https://www.unicef.de/projekte/themen/nothilfe/horn-von-afrika/
 

Bisher und auch in Zukunft setzt sich UNICEF dafür ein, dass den Menschen nachhaltig geholfen wird. Das Ziel von UNICEF ist es immer, Menschen von Hilfe unabhängig zu machen. Die langfristige Verbesserung der Ernährungs- und Gesundheitssituation von Kindern ist daher auch ein fester Bestandteil der UNICEF-Länderprogramme.

UNICEF leistet Aufklärung über eine gesunde Ernährung, fördert das Stillen und unterstützt den Anbau lokaler Produkte wie nährstoffreiches Gemüse. UNICEF hilft, Brunnen zu bohren, Latrinen anzulegen und klärt über Hygiene auf.

So lernen die Menschen, ihre Kinder gesund aufzuziehen und ausgewogen zu ernähren. Darüber hinaus setzt sich UNICEF dafür ein, dass dauerhafte Strukturen wie beispielsweise im Gesundheitsbereich aufgebaut und die Kinder regelmäßig geimpft werden können – ein schwieriges Unterfangen in einem Staat wie Somalia, der keine funktionierende Verwaltung hat.

Mit freundlichen Grüßen

i.A. W...... E.....

Programme und Informationsservice

Bereich Kommunikation und Kinderrechte
UNICEF Deutschland

Höninger Weg 104, 50969 Köln

Tel.:       (0221) 93650-285

Fax:       (0221) 93650-279

E-Mail:   ...............@unicef.de